Der Büroalltag einer Wirtschaftsförderung ist vielfältig
Brake. Das Team der Wirtschaftsförderung Wesermarsch hat immer wieder KollegInnen auf Zeit in seinen Reihen. Für zwei Wochen machte sich Beke Beuth vertraut mit der Arbeitswelt. Die 16jährige aus Golzwarden besucht derzeit die elfte Klasse des Gymnasiums Brake. Vom 21. Oktober bis zum 1. November absolvierte sie ein Praktikum zur Berufsorientierung. „Ich durfte Aufgaben selbstständig am Computer bearbeiten und zu einigen Außenterminen mitfahren. Mir hat mein Praktikum sehr gefallen“, so ihr Resümee. In dieser kurzen Zeit lernte sie vor allem die Aufgaben der Touristikgemeinschaft Wesermarsch kennen und die Kolleginnen freuen sich über das Lob der Praktikantin: „Die Zeit hier war entspannter als in der Schule, da ich dort für einige Arbeiten hätte lernen müssen. Trotzdem war ich einige Male ziemlich erschöpft als ich von der Arbeit nach Hause kam. Ich habe mich dann aber schon wieder auf den nächsten Tag gefreut.“ Wir wünschen Beke alles Gute!
Eine berufliche Neuorientierung wünscht sich Heiko Schipper aus Elsfleth. Drei Monate möchte er Erfahrungen im Bereich Verwaltung und Büro sammeln. Einen intensiven Einblick in die Finanzverwaltung hat er bereits beim Finanzamt Oldenburg erhalten. Nun wird das Praktikum um die Büroarbeit bei der Wirtschaftsförderung ergänzt und die ist nach seiner Meinung deutlich anders, als bei einer Behörde. „Die Arbeit hier ist vielseitiger. Telefonieren, recherchieren, Postein- und Ausgang, Veranstaltungsorganisation, nach vier Wochen kann ich sagen, dass jeder Tag etwas Neues bietet und neue interessante Aufgaben bereithält“, so Schipper. Die Wirtschaftsförderung kannte der gelernte Einzelhandelskaufmann vor seinem Praktikum nicht und ist positiv überrascht, wie viele Themen das Team zu bearbeiten hat. „Es war die richtige Entscheidung bei der Wirtschaftsförderung ein Praktikum zu machen“, sagt Heiko Schipper zufrieden und freut sich auf die kommenden zwei Monate.