„Konferenz Agrartechnik“ – Thema: Landwirtschaft 4.0
Am 5. Juni auf dem Gestüt Osthoff – durch die Metropolregion Nordwest gefördert
Georgsmarienhütte. Das Netzwerk AgritechNet Nordwest veranstaltet in Kooperation mit der Metropolregion Nordwest die Regionalkonferenz Agrartechnik zum Thema: „Digital Farming im Agrotech Valley – Ist Landwirtschaft 4.0 der Lösungsweg zur Sicherung der Welternährung?“ Die Veranstaltung wird aus Mitteln der Metropolregion gefördert. Als Hauptreferent spricht der frühere Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer. Als ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und Gründungsdirektor des IASS in Potsdam wird ein ausgewiesener und international renommierter Experte die Veranstaltung eröffnen. Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geplant, um die Fragen globaler Herausforderungen einer modernen Landwirtschaft zu diskutieren. Es gibt Platz zum offenen Netzwerken beim Imbiss, informiert wird über aktuelle Forschungsprojekte und Start-Ups aus der Region.
Die Regionalkonferenz Agrartechnik findet statt am 5. Juni 2019 auf dem Gestüt Osthoff in Georgsmarienhütte. Sie beginnt um 15.30 Uhr und endet gegen 19.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen begrenzt, die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier möglich. Nach erfolgter Anmeldung werden weitere Informationen zum konkretisierten Programmablauf gesendet.
AgritechNet Nordwest
Zwischen der Hase im Norden und dem Teutoburger Wald im Süden produzieren und forschen eine Vielzahl von Agrartechnik-Unternehmen Im Osnabrücker Land. Überwiegend inhabergeführte Unternehmen sind Weltmarktführer, sind regional und national ausgerichtete Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Landtechnik. Mehr als 2500 MitarbeiterInnen sind in der Agrartechnikbranche tätig. Mit der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück, dem Kompetenzzentrum Competence of Applied Agricultural (COALA) und dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen ihren Sitz in der Region. Auf dem Campus-Gelände der Hochschule soll bis 2020 ein weltweit einzigartiges „Agro-Technikum“ entstehen. Ein Schwerpunkt soll die Forschung und Entwicklung landwirtschaftlicher Geräte sein. Im Außenbereich entsteht eine Testfläche, auf der unter Freilandbedingungen neue Methoden der Landbewirtschaftung getestet werden können.
Informationen zum Veranstalter:
AgritechNet Nordwest
Robert Everwand/Clustermanager
Telefon: 0541 - 501 4805