Die Potenziale der Wasserstoffwirtschaft werden in Projekten weiter konkretisiert

Brake. Dass die Wesermarsch zur grünen Energieregion wird, dafür soll es jetzt zu einer konkreten Projektentwicklung kommen. Kürzlich wurden Vertreter aus Unternehmen und Kommunen die Idee vorgestellt, die bereits im Strategiekonzept dargelegt wurde. Die vorzüglichen Rahmenbedingungen zur Lagerung und zum Transport von Wasserstoff in den hiesigen Kavernen und bestehenden Gastnetzten soll um die Produktion von Wasserstoff ergänzt werden. Zielsetzung ist der Bau eines Elektrolyseurs, um den grünen Windstrom vor der Haustür direkt in grünen Wasserstoff umzumünzen. Damit das geschehen kann, soll ein Projekt ein Kriterienkatalog für den Aufbau einer Großanlage liefern. Mit diesen Kriterien erhofft man sich im Wettbewerb um geförderte Standorte durch den Bund einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Für dieses Vorhaben setzt die Wirtschaftsförderung Wesermarsch auf die Zusammenarbeit mit den Unternehmen aus der Energieversorgung sowie den Unternehmen, die als mögliche Abnehmer von grünem Wasserstoff perpektivisch bereitstehen. Auch die Kommunen spielen bei möglichen Genehmigungsverfahren eine Rolle und sind von Anfang an eingebunden.

Die Wirtschaftsförderung setzt bei der Realisierung des Projektes auf öffentliche Förderung und eine Kooperation mit der Hochschule Bremerhaven. Prof. Dr. Carsten Fichter, der bereits als Gutachter für das Strategiepapier tätig war, wird als wissenschaftlicher Projektleiter die Federführung übernehmen.

Das Strategiekonzept kann unter www.wesermarsch.de eingesehen werden. Weitere Informationen zum Thema Wasserstoff gibt es auch unter www.energieregion-wesermarsch.de.

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